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 Das Wappen der Stadt Tessin

 

Wir dürfen annehmen, dass Heinrich der Löwe von Mecklenburg unserem Ort 1320 oder 1321 das Stadtrecht verlieh (Einschließlich der Stiftung des Wappens und des Siegels Hand in Hand). Nach Milde, Siegel des Mittelalters, ist das Tessiner Wappen vor 1323 gestiftet und die Stadt hat es seither geführt.

Das erste Siegel, das nach dem Wappen gefertigt wurde, ist nicht mehr vorhanden, jedoch ist im Lübecker Archiv ein Schriftstück mit Siegel aus dem Jahre 1364 aufbewahrt. Nach 1590 gab es ein neues Siegel, das aber etwas kleiner als das vorhergehende war.

Im Tessiner Mühlenhaus befindet sich auf einem Schriftstück aus dem Jahre 1895 ein Siegel der Stadt Tessin. Darauf gut erkennbar: Der sechsstrahlige Stern oberhalb der halben Krone des Wappens.

Dieser Stern kann auf den Standort der ehemaligen Burg (befestigter Platz) hinweisen, wobei der blaue Pfahl in der Mitte des Wappens auf die Recknitz als Grenzfluss zwischen dem damaligen Kessiner Land, später Rostock, und dem Cirzipanerland östlich der Recknitz gedeutet werden kann. Der halb dargestellte Stierkopf weist auf die Zugehörigkeit zu Mecklenburg hin.

 

 

Der Stierkopf:

Die Zugehörigkeit zur Nebenlinie Rostock des Hauses Mecklenburg Das Halsfell ist in diesem Fall weggelassen. Das Halsfell gehört zur Hauptlinie des Hauses Mecklenburg.

Die Lilie:

Könnte mit der früheren dänischen Oberhoheit im Zusammenhang stehen, denn 1350 waren außer Tessin noch Ribnitz, Sülze und  Gnoien der Tochter des Dänenkönigs Waldemar als Leitgedinge verschrieben, als sie sich mit Heinrich II. von Mecklenburg verlobte.
Kann aber auch die Bedeutung von Unschuld und Reinheit haben.

Der blaue Pfahl:

Versinnbildlicht möglicherweise die Recknitz als Grenzfluss zwischen dem Land Tessin und dem pommerschen Zirzipanien.

Der Stern:

Soll wohl andeuten, dass Tessin befestigt war, kann aber auch als raumfüllendes Beiwerk zugefügt worden sein.

 

 





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