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 Gemeinde Postomino



Zu Beginn des Jahres 2001 wurden erste Kontakte zwischen dem Bürgermeister der Gemeinde Postomino und dem Tessiner Bürgermeister aufgenommen. Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit wurde angeregt.
Am 28. Juni 2001 wurde der Vertrag über eine Zusammenarbeit beider Partner auf allen Ebenen des sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens unterzeichnet.

Im Rahmen der Partnerschaft haben sich die Gemeinden verpflichtet, auf folgenden Gebieten zusammen zu arbeiten:

1. Erfahrungsaustausche zur kommunalen Selbstverwaltung

2. Zusammenarbeit und Austausche im Bereich der Kultur, Bildung, Sport, Erholung und Touristik

3. Aktivierung der gegenseitigen Kontakte zwischen den Sozial-und Jugendorganisationen, Vereine und Verbände

4. Erfahrungsaustausche im Bereich des wirtschaftlichen Lebens

 

 

Postomino; Gemeindedorf und Kirchengemeinde

Die Gemeinde Postomino liegt zwischen den Städten Darlowo, Ustka und Slawno. An der Ostsee bzw. slovinzischen Küste inmitten der Moränenhügel gelegen. Der größte Hügel "Srebrnogora" hat eine Höhe von 62 m über dem Meeresspiegel.

Postomino ist eine typisch landwirtschaftliche Gemeinde. Außer der Landwirtschaft ist der Hauptentwicklungszweig der Tourismus.

Die Visitenkarte der Gemeinde ist die Sommerortschaft Jaroslawiec, in der das Meerwasserfreibad zur 1. Wassersauberkeitsklasse gezählt wird. Der Küstenstreifen der Gemeinde erstreckt sich über eine Länge von 15 km. Die Gemeinde Postomino umfasst 30 Dörfer mit insgesamt 7.000 Einwohnern. Die Dörfer sind mit einem günstigen Verkehrsnetz verbunden.
Die meisten Dörfer waren schon im Mittelalter vorhanden. Einen Beweis dafür, stellen überdauerte Denkmäler aus diesen vergangenen Zeiten dar.
Bemerkenswert ist die neogotische Kirche aus dem Jahre 1846.

Einige fest innerhalb der Gemeinde organisierte Veranstaltungen, die sich eines großen Interesses erfreuen, sind der Internationale Lauf am Strand in Jaroslawiec und die Polenmeisterschaft für Regatta und ferngesteuerte Segelmodelle in Marszewo.
Es gibt auch interessante Wanderrouten in diesem Gebiet, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundet werden können.
Für Angler und Ruderer ist der Fluss Wieprza empfehlenswert.

Weitere Informationen über Postomino finden Sie unter:

www.de.wikipedia.org/wiki/Postomino

 Waldgemeinde Großhansdorf


Die über 725 Jahre alte Gemeinde Großhansdorf darf sich zu Recht Waldgemeinde nennen, bedeckt doch der Wald 25% der gesamten Gemeindefläche (Schleswig-Holstein: 9%). Die Gemeinde umfaßt eine Fläche von 1.120 Hektar und liegt 40-70 m über NN. Die höchste Erhebung ist der Kikutberg mit ca. 70 Metern. Die Gewässer mit einer Fläche von 35 Hektar gliedern sich in zahlreiche Teiche, deren größten der Manhagenteich, der Groten Diek und der Mühlenteich sind. Durch den Ort fließen die Wasserläufe Viehbach, Hopfenbach, Aue und Smale Beeke.

Der Ort mit seinen rund 8.700 Einwohnerinnen und Einwohnern wird geprägt durch die überwiegende Einzelhausbebauung, großzügige Gartenanlagen sowie eine intakte Infrastruktur; Industrieansiedlungen oder "Wohnghettos" fehlen völlig.

Großhansdorf ist durch eine direkte U-Bahnverbindung nach Hamburg (U1 über Ahrensburg, Fahrzeit ca. 45 min) und die BAB 1 (Fahrzeit nach Hamburg oder Lübeck ca. 30 min) verkehrsgünstig gelegen. Innerörtlich verkehren verschiedene Buslinien und auch die U1 mit 3 Haltestellen.

Alle Schularten sind, bis auf die Gesamtschule, in Großhansdorf vertreten. Großzügige Sportanlagen, Kindergärten, eine Bücherei und ein Jugendzentrum befinden sich ebenfalls im Ort. Zahlreiche Verbände und Vereine sorgen für ein abwechslungsreiches Freizeitangebot.

Die Verwaltung mit ihren 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, einschließlich Außenstellen wie Bauhof, Kindergarten, Bücherei, Jugendzentrum, Friedhof und Schulen, werden von Herrn Bürgermeister Voß verantwortungsvoll geleitet. 

Entwicklung der partnerschaftlichen Beziehung zur Gemeinde Großhansdorf

Im Mai 1990 erhielt die Gemeinde Großhansdorf erstmals ein Schreiben aus Tessin, mit der Bitte, Verwaltungshilfe in Form der Übersendung von Bebauungsplänen u.ä. zu leisten. Statt einem Versand der Unterlagen wurde jedoch eine Einladung zur "persönlichen Abholung" ausgeprochen. Bereits 4 Wochen später besuchte eine erste Delegation aus Tessin die Stormaner Waldgemeinde.

Anschließend erfolgten die ersten Fahrten Großhansdorfer Rathausmitarbeiter nach Tessin, um die Kolleginnen beim Aufbau der Verwaltung zu unterstützen.  In zahlreichen Besuchen wurden Bebauungspläne vorbereitet, Haushaltsrecht vermittelt und allgemeine Angelegenheiten der kommunalen Selbstverwaltung erörtert. Diese gegenseitigen Arbeitsbesuche wurden in der Folgezeit laufend fortgesetzt und dauern bis heute, allerdings in größeren Zeitabständen, an.

Diese Zusammenarbeit symbolisiert in treffender Form die Art und Weise der partnerschaftlichen Beziehung beider Städte zueinander. 

Weitere Informationen über die Gemeinde Großhansdorf finden Sie unter:
www.grosshansdorf.de


 Veranstaltungen
Wanderung durch das Teufelsmoor
am: 27.9.2014
Drachenbootrennen auf dem Alt Stassower See
am: 27.9.2014
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